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Liebe Sportfreundinnen und  Sportfreunde,

auf Antrag des AK Spieltechnik und des VP Jugend hat das Präsidium des Hessischen HandballVerbands gestern in einem Umlaufbeschluss für den Spielbetrieb folgendes festgelegt:
1. Die Hauptrunden im Erwachsenen- und Jugendbereich werden bis zum Wochenende 2./3. April 2022 verlängert.


2. Die Play-Off/Play-Down-Runden im Erwachsenenbereich beginnen damit erst am Wochenende 23./24. April 2022 und enden am 11./12. Juni 2022.


3. Evtl. anstehende Relegationsspiele werden am 16. Juni und am Wochenende 18./19.Juni 2022 angesetzt.


4. Im Jugendbereich werden die Halbfinalspiele zur Hessenmeisterschaft auf die Wochenenden 30. April/1. Mai und 7./8. Mai 2022 verlegt. Die Finalspiele finden dann am 14./15. Mai 2022 statt.


5. Evtl. Platzierungsspiele der Jugend finden an den Wochenenden der Halbfinale statt.


6. Hessenweite Qualifikationsspiele der Jugend auf Verbandsebene für die Saison 2022/23 werden nicht vor dem 4./5. Juni 2022 stattfinden; Qualifikationsspiele auf Bezirksebene
können früher stattfinden. Die derzeit gültigen Regelungen zu Spielverlegungen und zu Spielabsagen im Zusammenhang mit Corona-Fällen bleiben unverändert.

Gemäß § 35 der Schiedsrichter-Ordnung und § 94 der Satzung des HHV sind die Punktabzüge wegen der Nichterfüllung des SR-Soll den Vereinen durch Veröffentlichung bekanntzugeben.

In den Ligen, die mit separater Hauptrunde und anschließender Auf-/Abstiegsrunde gespielt werden, sind die Punktabzüge gem. Ziffer 18 der Allgemeinen Durchführungsbestimmungen nach der Hauptrunde vorzunehmen.

Die wegen der Nichterfüllung des SR-Soll abgezogenen Punkte werden in der anschließenden Auf-/Abstiegsrunde jedoch nicht berücksichtigt.

In den Ligen, die in Hin- und Rückrunde gespielt werden, sind die Punktabzüge nach Abschluss der Rückrunde vorzunehmen.

 

Folgende Punktabzüge werden von den zuständigen Klassenleitern vorgenommen:

 

HSG Großenlüder/Hainzell :    OL-Männer      2.Punkte

TV Hersfeld :                          LL-Männer      1.Punkt

MSG Körle/Guxhagen :           LL-Männer      1. Punkt

SG 09 Kirchhof :                    OL-Frauen       2. Punkte

Homberger HC :                     BL Frauen A    1.Punkt

 

Torsten Schmidt

Bezirksvorsitzender Melsungen-Fulda

Liebe Sportfreundinnen und -freunde,

Hinter uns liegt für den Handballsport ein schweres Jahr und das zum zweiten Mal in Folge.

Die Corona-Pandemie hat uns alle vor noch nie dagewesene Herausforderungen gestellt und immer wieder getroffene Planungen und Hoffnungen über den Haufen geworfen.

Trotz alledem ist es uns gelungen, den Spielbetrieb in vielen Bereichen wieder zum Laufen zu bringen, wenn auch manchmal recht holprig.Dafür möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bezirk, in dem Verband und bei den Vereinen recht herzlich danken.

Ohne Euer Engagement für den Handballsport würden wir heute sicherlich viel schlechter dastehen als wir es wirklich tun.

Trotzdem ist die Pandemie noch nicht überstanden. Sie hat aktuell wieder an Fahrt aufgenommen.

Gerade deshalb möchte ich dieses Schreiben zum Anlass nehmen.Euch zu ermutigen in Euren Anstrengungen nicht nachzulassen.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Gerade im Kinder- und Jugendbereich ist es wichtig, weiterhin kontinuierlich zu arbeiten, um hier keine Lücken entstehen zu lassen.

Ich wünsche Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2022.

Vor allem wünsche ich uns eine baldige Rückkehr zu normalen Verhältnissen.

 

Mit besten Grüßen                                                              Sontra, 22.12.2021

Torsten Schmidt

Bezirksvorsitzender Melsungen-Fulda

Liebe Sportfreundinnen, liebe Sportfreunde,

aufgrund der neuen Verordnungen des Landes Hessen zur Pandemiebekämpfung hat das Präsidium folgende Beschlüsse gefasst, die ab dem 16. Dezember 2021 in Kraft treten.:

Der Spiel- und Trainingsbetrieb wird im Allgemeinen bis auf weiteres unter den bekannten Regelungen fortgesetzt.

 

Sonderregelungen für den Spielbetrieb in „Hot-Spot“ Regionen:

Welche Regelungen treten in Kraft, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 350 übersteigt?

Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) den Schwellenwert von 350, so gilt ab dem nächsten Tag für den Sportbetrieb:

In Sporthallen dürfen nur geimpfte und genesene Personen mit einem zusätzlichen Test eingelassen werden (2-G-plus-Regelung). Dies gilt jeweils nicht für Kinder unter 18 oder Personen die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Dies gilt nicht für (auch ehrenamtlich) Beschäftigte, für die die Arbeitsschutzregelungen des Bundes gelten (s.o.) Eine so genannte Booster-Impfung oder Auffrischungs-Impfung befreit von dem verpflichtenden zusätzlichen Testnachweis, sollten Zugangsregeln nach dem Modell 2-G-plus gelten.

Weitere Hinweise zu den neuen Regelungen können in den FAQ’s des Landessportbundes nahgelesen werden: https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/

Der Heimverein hat die Pflicht den Gastverein zu informieren, sollte er unter die „Hot-Spot“ Regelungen gemäß der aktuellen CoSchuV fallen.

Falls Mannschaften auf Grund der in den „Hot-Spots“ geltenden Regelungen Probleme bei der Durchführung des Spiels haben kann ein kostenfreier Antrag auf Spielverlegung gestellt werden.

Für den Rest des Spielsaison 2021/22 wünschen wir allen Vereinen, Mitarbeitern und Mannschaften gute Spiele und eine stabile Gesundheit, damit wir weiterhin den Spielbetrieb aufrechterhalten können.

 

Für das Präsidium

 

Josef Semmelroth                                                     Andreas Hannappel

Vizepräsident Recht                                                  Geschäftsführer

Bekanntgabe zur Entscheidung zum Einlass von Gästezuschauer

Das Präsidium des Hessischen Handball-Verbands e.V. hat aus gegebenem Anlass am 11. Dezember 2021 per Umlaufverfahren mit Wirkung ab 11.12.2021 folgende Entscheidung getroffen:

Dem Heimverein steht es grundsätzlich frei, ob er bei seinen Heimspielen Zuschauer im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben zulässt, oder aber ob er seine Spiele ohne Zuschauer austragen möchte.

Für den Fall, dass Zuschauer zugelassen werden, ist ein kompletter Ausschluss von Gästezuschauern bei allen Spielen (Jugend und Erwachsene) sowohl auf Verbands- als auch auf Bezirksebene nicht zulässig. Mindestens 25% der zulässigen Zuschaueranzahl für die jeweilige Sporthalle müssen bei jedem Spiel der jeweiligen Gastmannschaft zur Verfügung gestellt werden.

Sollte es vor dem Spiel andere Absprachen zwischen den am Spiel beteiligten Vereinen geben, ist dies natürlich zulässig, aber ein Gastverein hat grundsätzlich das Recht auf die o.g. 25% der in der jeweiligen Sporthalle zugelassenen Zuschauer zu bestehen.

An alle Vereine und Mitarbeiter des HHV,

das Präsidium des HHV hat entschieden, dass der Spiel- und Trainingsbetrieb in Hessen unter den zuletzt gültigen Regelungen (Schreiben des Präsidenten vom 25. November, https://www.hessen-handball.de/news-reader-v1/hhv-info-2.html)  fortgesetzt wird.

Die ab dem 5. Dezember gültige CoSchuV des Landes Hessen bringt keine Änderungen für Durchführung des organisierten Sports mit sich.

Alle wichtigen Fragen werden in den überarbeiteten FAQ’s des LSBH beantwortet:

https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/

Neu sind jedoch die Regelungen für den Einlass von Zuschauern (alle am Spiel beteiligten Personen zählen hierfür nicht), hier gelten je nach Veranstaltungsgröße ab dem 5. Dezember verschiedene Auflagen, die von den Vereinen in Absprache mit den örtlichen Behörden umzusetzen sind, Details dazu sind hier zu finden:

https://hessen.de/Presse/Hessische-Landesregierung-verschaerft-Corona-Schutzverordnung

 

Josef Semmelroth                                         Andreas Hannappel

VP Recht                                                       Geschäftsführer

Informationen zum Spielbetrieb im Hessischen Handball-Verband

 

Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,

aufgrund der neuen Verordnungen des Landes Hessen zur Pandemiebekämpfung hat das Präsidium folgende Beschlüsse gefasst, die ab dem 25. November 2021 in Kraft treten.

Der Trainings- und Spielbetrieb des Hessischen Handball-Verbands wird unter den durch die Verordnung des Landes Hessen vorgegebenen Maßgaben wie folgt weiter geführt:

 

Erwachsenenbereich:

Der Spiel- und Trainingsbetrieb wird unter Beachtung der 2G-Regel durchgeführt, d.h. es dürfen nur geimpfte, genesene Personen als Spieler/Spielerinnen an diesem teilnehmen.

 

Jugendbereich:

Auch hier dürfen nur geimpfte, genesene oder getestete Spieler/Spielerinnen am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. Für Schüler und Schülerinnen, die das 18.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt das durchgängig geführte Testheft der Schulen weiterhin als Testnachweis, für Schülerinnen und Schüler aus anderen Bundesländern, die kein Testheft frühen gilt  weiterhin der Schülerausweis als Nachweis.. Schüler und Schülerinnen, die das 18.Lebensjahr vollendet haben, werden als Erwachsene behandelt und dürfen nur unter Erfüllung der Voraussetzung „2G“ am Spielbetrieb teilnehmen.

Jugendliche, die keine Schule besuchen, werden wie Erwachsene behandelt. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs oder Sechsjährige die noch nicht zur Schule gehen benötigen wie bisher keinen Nachweis zur Betretung von Sportstätten.

 

Zuschauerbereich:

Hier gilt die Negativnachweispflicht nach § 3 der CoSchuV.

Die für den Spielbetreib gültigen Regelungen für den Zutritt zu den Sportstätten haben für die entsprechenden Alters-/ Personengruppen  auch im Zuschauerbereich Gültigkeit.

Optional kann für den Zuschauerbereich auch ein 2G-Plus-Modell gewählt werden.

Das 2G und das 2G-plus-Zugangsmodell können in derselben Einrichtung, beispielsweise an unterschiedlichen Tagen, Wochen oder Tageszeiten sowie in klar abgegrenzten Bereichen nebeneinander Anwendung finden, sofern jederzeit sichergestellt ist, dass unberechtigte Personen keinen Zutritt zu den Bereichen haben, in denen das 2G-plus-Zugangsmodell umgesetzt wird.

 

Sonderregelungen für „Beschäftigte in Sportstätten“(Trainer, Schiedsrichter, ZN/SK, und Offizielle):

Für die Beschäftigten in Sportstätten – unabhängig, ob angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich  – gilt der Negativnachweis der (auch ehrenamtlich) Beschäftigten nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet). Zu dieser Gruppe zählen u. a. Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ZN/SK. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt. Für die Durchführung, Kontrolle und Dokumentation der Tests ist der Arbeitgeber, hier also der Verein (der betreffenden Person), verantwortlich.

 

Die Sonderregelungen haben nur während des Einsatzes im Trainings- oder Spielbetrieb Gültigkeit, nicht bspw. als Zuschauer/in.

 

Details zu allen Regelungen und Antworten auf weitere Fragen sind wie gewohnt bei den FAQ’s des Landessportbundes zu finden:

 

https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/

 

Sonderregelungen für Spiele mit Mannschaften aus Bayern:

  1. Im Jugendspielbetrieb gelten dieselben Regelungen wie in Hessen. Für bayerische Schülerinnen und Schüler gilt in Hessen der Schülerausweis als Testnachweis. Spieler und Spielerinnen, die das 18.Lebensjahr vollendet haben, müssen nachweisen, dass sie geimpft/genesen sind .
  2. Im Erwachsenenspielbetrieb gilt in Bayern die 2G+ Regel, d.h. es dürfen nur geimpfte oder genesene Spieler und Spielerinnen am Spielbetrieb teilnehmen, die zusätzlich einen negativen Test vorweisen können(PCR max. 48h alt, offizieller Antigen-Test max. 24h alt, ein Selbsttest vor Ort unter Aufsicht)

Spielen bayerische Mannschaften in Hessen gelten die hessischen Regelungen, also 2G.

  1. Falls Mannschaften aufgrund der bayerischen 2G+-Regelung Probleme bei der Austragung eines Spiels in Bayern haben, kann die bayerische Heimmannschaft ggf. einen Antrag auf kostenfreie Verlegung des Spiels stellen oder das Heimrecht mit der hessischen Mannschaft tauschen.
  2. Die hessischen Regelungen für Schiedsrichter, ZN/SK, Trainer und Offizielle gelten in Bayern nicht.

 

Bei Beteiligung von Mannschaften aus anderen Bundesländern ist mit Unterschieden bei den Regelungen zum Spielbetrieb grundsätzlich analog zu den für Bayern aufgeführten Vorgehensweisen zu verfahren.

 

Absage von Spielen

Spielverlegungen können kostenfrei beantragt werden, sofern mindestens ein/e Spieler/in positiv auf das Corona-Virus getestet wurde.

Als Nachweis hierfür muss bis vier Tage nach einem Spiel ein PCR-Test oder eine Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamtes vorgelegt werden.

Selbst- oder Antigen-Schnelltests gelten nicht als Nachweis. Sollte dies nicht der Fall sein, wird das Spiel als verloren gewertet.

 

Allgemeine Bemerkungen:

  1. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass für den Fall, dass am Enddatum der Hessenqualifikation der Jugend bzw. der Hauptrunde bei den Erwachsenen noch nicht alle Spiele ausgetragen werden konnten, für die weitergehende Qualifikation die dann gültigen Tabellen nach der Quotientenregel (s.DfB) maßgeblich sind.
  2. Wir weisen auch dringend darauf hin, dass die Heimvereine für die Einhaltung der entsprechenden Regelungen bei den am Spiel Beteiligten und den im Zuschauerbereich gültigen Regeln verantwortlich sind. Verantwortlich im Sinne der Verordnung ist der Hygienebeauftragte des Heimvereins bzw. der Vorsitzende/Abteilungsleiter des Vereins. Wir empfehlen dringend, die notwendigen Kontrollen an den Eingängen vorzunehmen. Listen zur Kontaktnachverfolgung sind zzt. nicht nötig.

Die Entscheidung, den Spielbetrieb unter den oben geschilderten Maßnahmen weiter zu führen,hat sich das Präsidium nicht leicht gemacht.

Wir wissen, dass wir allen Beteiligten in dieser Situation viel abverlangen, sind aber letztlich dem Gedanken gefolgt, dass ein Großteil unserer Spielerinnen und Spieler geimpft oder genesen sind und beim Handballspiel wieder an gesellschaftlichem Leben teilnehmen wollen.

An die nicht geimpften Spielerinnen und Spieler können wir nur appellieren, den Schritt der Impfung zu gehen um so eine schnelle Rückkehr zum normalen Spielbetrieb zu ermöglichen.

Wir wünschen weiterhin allen Gesundheit und viel Erfolg.

 

Mit den besten Grüßen

Für das Präsidium

Gunter Eckart, Präsident

Liebe Sportfreunde,

die Allgemeinen und die Besondern Durchführungsbestimmungen des HHV Saison 2021/2022 für die Aktiven und die Jugend OL/LL

wurden auf der Homepage des HHV veröffentlicht und können über den LINK(Grafik) abgerufen werden.

Ich bitte alle Vereinsverantwortliche sich ausführlich damit vertraut zu machen.

Die Besonderen DFB für den Bezirk Melsungen-Fulda wurden über die Homepage des Bezirkes

veröffentlicht.

 

 

Für die anstehende Saison 2020/2021 hat der Bundesrat Anpassungen vorgenommen.

 

Änderungen sind unter den beigefügten LINK veröffentlicht.

 

Amtliche Bekanntmachung(Ordnungs-) Änderungen COVID-19

 

 

Coronavirus und Datenschutz im Vereinssport

Müssen/Dürfen Vereine eine Teilnehmendenliste zur Nachverfolgung der Infektionsketten führen?

Schon aus Versicherungsgründen ist es sinnvoll, beim Training Teilnehmerlisten zu führen. Gerade jetzt geht es außerdem darum, Infektionsketten nachverfolgbar zu machen. Viele Spitzenverbände empfehlen deshalb, bei der Wiederaufnahme des Sportbetriebs in angepasstem Rahmen Teilnehmendenlisten zu führen. In diesen Listen werden in den meisten Fällen jedoh nicht nur die Namen der Trainierenden dokumentiert, sondern es wird auch der Gesundheitszustand der Teilnehmenden abgefragt. Dies ist jedoch nicht zulässig, wie der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Ende Mai mitgeteilt hat. „Keinesfalls dürfen Gesundheitsdaten erfasst werden, wie z.B. in der Form, dass man Kinder und Jugendliche nach Krankheitssymptomen befragt und dies dokumentiert. Gleiches gilt für Erwachsene“, heißt es im Schreiben des Datenschutzbeauftragten. Diese Vorgabe muss umgesetzt werden.